Eggiland

Heilpraxis
Claudia Eckardt
Heilpraktikerin

Traditionelle chinesische Medizin

Traditionelle chinesische Medizin

Akupunktur

Akupunktur ist eine der ältesten Therapien und stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). An charakteristischen Punkten auf der Körperoberfläche werden hauchdünne Akupunkturnadeln unterschiedlich tief eingestochen. Dadurch sollen energetische Störungen innerhalb des Organismus ausgeglichen beziehungsweise angeregt werden. Aus Sicht der TCM ist der Körper ein zusammenhängendes System, in dem der Körper und seine Organe durch Leitbahnen, auch Meridiane genannt, verbunden sind. Prinzip der Therapie ist das vollkommene Gleichgewicht von Yin und Yang im Körper. Bei einem kranken Menschen ist das natürliche Gleichgewicht aus der Balance geraten, das durch entsprechende Gegenregulation, wie z.B. Akupunktur, Moxibustion, Kräutertherapie und Akupressur etc. wieder hergestellt werden kann. Der über 2000 Jahre alte Erfolg der Akupunktur wird auch durch wissenschaftliche Studien nach westlichen Maßstäben nachgewiesen.


Gua Sha Fa

Bringt Ihre Körpersäfte wieder in Fluss

Gua Sha ist eine jahrtausendalte Behandlungstechnik, die traditionell in Asien im Rahmen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) angewendet wird. „Gua“ bedeutet Schaben als Tätigkeit. Mit „Sha“ ist das äußere, sichtbare Zeichen von gestautem QI und der Körpersäfte gemeint. Ziel ist es, stagnierende Körpersäfte, wie Blut, Lymphe und (Zwischen-) Zellflüssigkeit, die sich an Haut-, Binde- und Muskelgewebe ablagern, wieder „in Fluss“ zu bringen. Gua Sha hat zahlreiche positive Wirkungen: Als Schabetechnik wird „gestautes Blut“ (Sha) an der Körperoberfläche bewegt, so dass der Blutfluss zu Haut-, Muskel- und Bindegewebe sowie zu den inneren Organen gefördert wird. Hierdurch werden überschüssige Stoffwechselprodukte abtransportiert und die Zellversorgung optimiert. Die Wiederherstellung normaler Stoffwechselvorgänge wird vom Patienten meist als wohltuende Entspannung empfunden. Muskuläre Steifheit und Schmerz werden somit reduziert. Gua Sha bewährt sich besonders bei allen Formen der Allergie, Infekten, Migräne und schmerzhaftem muskulären Hartspann. Gua Sha wirkt, obwohl nur an der „Oberfläche“, an der äußersten Hautschicht angesetzt, bis auf Organebene sehr tiefgehend.

  • entspannend
  • Immunsystem steigernd
  • schlaffördernd
  • beginnende Infekte abwehrend
  • ausleitend
  • Durchblutung verbessernd
  • beruhigend
  • Stoffwechsel aktivierend
  • Schmerzen lindernd
  • Qi-Fluss harmonisierend
  • Selbstheilungskräfte steigernd
  • entgiftend
  • innere Organe anregend
  • revitalisierend

Moxibustion

Ein weiteres Behandlungsverfahren das zusammen mit der Akupunktur oder auch eigenständig durchgeführt werden kann ist die Moxibustion. Bei der Moxibustion, kurz „Moxa“ genannt, werden bestimmte Akupunkturpunkte erhitzt. Es wird mit Moxakraut (Beifuß/Artemis vulgaris) in Form von:

  • Moxazigarre
  • Nadel mit Moxaröllchen / „warme Nadel“
  • Moxabox / -kasten
  • Moxakegel

Durch die Wärmeeinwirkung lösen sich Verspannungen sowie viele Arten von Schmerzen. Das Qi und das Blut werden ins Fließen gebracht und somit wird dem Körper Energie zugeführt.

Anwendungsgebiete bei der Moxibustion:

  • Degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen
  • Erschöpfung, Mattigkeit, Schwäche
  • Rheuma, Arthrose, Lumbalgien
  • Schmerzen vieler Art
  • Kalte Füße

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